Rom ist eine wunderschöne Stadt. Nicht ein einziges Mal habe ich persönlich etwas wirklich Unangenehmes erlebt. Wir wollen mit unseren Tipps dazu beitragen, dass auch Sie einen rundum angenehmen Aufenthalt in Rom genießen können.






Vorsicht Taschendiebe!

Überall da, wo viele Menschen dicht an dicht gehen oder stehen, haben Taschendiebe leichtes Spiel. Berühmt-berüchtigt ist in Rom die Route mit dem Bus 64 von Termini zum Vatikan, die viele Touristen nutzen, um von den Hotels im Stadtzentrum zum Petersplatz zu gelangen. Doch auch in den U-Bahnen und anderen Buslinien ist Vorsicht geboten. Am besten nie zu viel Bargeld mitnehmen. Geldbeutel keinesfalls sichtbar in die hintere Hosentasche stecken oder leicht greifbar ins Handtäschchen. Es kann auch sinnvoll sein, vorher Kopien von wichtigen Dokumenten anzufertigen. Auf den Gehwegen trägt Frau ihre Handtasche am besten auf der der Straße abgewandten Seite.





Taxi

Am besten fährt man in Rom in den lizensierten Taxis. Sie sind weiß, stehen auf den markierten Plätzen und tragen deutlich sichtbar eine vierstellige Kennziffer.

Rom Termini. Schon bevor man den Taxistand erreichen kann, hört man es raunen. "Taxi? Taxi?". Geht man auf das Angebot ein, wird man zu einem der vielen Taxis ohne Lizenz (taxi abusivi) gebracht. Doch Vorsicht ist angebracht. Auch die kurze Strecke zum nahe gelegenen Hotel kann zu einem teueren Vergnügen werden. Die falschen Taxis haben meist keine Tachimeter und bringen ihre Fahrgäste zu einem vorher vereinbarten Festpreis (der meist deutlich über dem regulären Tarif liegt) zum gewünschten Ziel. Doppeltes Pech hat man oft dann, wenn man den Fahrpreis nicht mit den passenden Scheinen und Münzen bezahlen kann. Denn die falschen Taxifahrer geben oft vor, kein Wechselgeld zu haben, berichtet "La Repubblica".

Doch auch bei den lizenzierten Taxis ist mitunter Vorsicht angebracht. Es lohnt sich darauf zu achten, dass auf dem Tachimeter der richtige Tarif angezeigt wird. Für den Innenstadtbereich gilt der günstigere Tarif 1. Wer ein Ziel am Stadtrand außerhalb des "raccordo annulare" anstrebt, muss die Tarifstufe 2 bezahlen.






Verkehrsregeln

Der römische Verkehr wirkt auf den ersten Blick leicht chaotisch. Doch alles funktioniert erstaunlich gut.

Mit den strengen Regeln, wie wir sie kennen, kommt man in Rom jedoch nicht allzu weit. Eine rote Ampel bedeutet nicht immer, dass die Autofahrer vor einer solchen auch anhalten. Und Zebrastreifen haben in Rom eher symbolische Bedeutung. Und so überquert man als Fußgänger auch eine stark befahrene Straße nicht unbedingt an der nächsten Ampel oder am Zebrastreifen, sondern einfach dort, wo man eine ausreichend große Lücke im Verkehrsfluß entdeckt hat. Keine Sorge - der aufmerksame römische Autofahrer umkurvt meist rechtzeitig den herannahenden Fußgänger.  

Die oberste Maxime im römischen Straßenverkehr lautet: alles muss fließen. Und zu viele Hindernisse - rote Ampeln und Fußgänger eingeschlossen - stören da nur.






Verkehrsregeln

Der römische Verkehr wirkt auf den ersten Blick leicht chaotisch. Doch alles funktioniert erstaunlich gut.

Mit den strengen Regeln, wie wir sie kennen, kommt man in Rom jedoch nicht allzu weit. Eine rote Ampel bedeutet nicht immer, dass die Autofahrer vor einer solchen auch anhalten. Und Zebrastreifen haben in Rom eher symbolische Bedeutung. Und so überquert man als Fußgänger auch eine stark befahrene Straße nicht unbedingt an der nächsten Ampel oder am Zebrastreifen, sondern einfach dort, wo man eine ausreichend große Lücke im Verkehrsfluß entdeckt hat. Keine Sorge - der aufmerksame römische Autofahrer umkurvt meist rechtzeitig den herannahenden Fußgänger.  

Die oberste Maxime im römischen Straßenverkehr lautet: alles muss fließen. Und zu viele Hindernisse - rote Ampeln und Fußgänger eingeschlossen - stören da nur.