Direktmethode

Die meisten Sprachschulen - egal ob in Italien oder Deutschland - arbeiten mit der Direktmethode. Die Sprachlehrer sprechen im Unterricht nur Italienisch - vom ersten Unterrichtstag an. Die Sprachschüler gewöhnen sich an den Klang und Rhythmus der Sprache und lernen nebenbei auch viele neue Vokabeln. Wortschatz und Grammatik sind eingebettet in einen wirklichkeitsnahen Kontext. Lehrbücher und Lehrmaterial greifen Situationen aus dem Alltag auf. Die Sprachschüler bekommen viele Möglichkeiten, selbst zu sprechen und das Erlernte anzuwenden. Die Grammatik wird während des Kurses meist nicht ausführlich erläutert. Regeln kann man auch vor und nach dem Unterricht nachlesen. Unterrichtszeit ist vor allem Redezeit für die Lernenden.





Superlearning - entspannt geht´s leichter

Superlearning - man sagt auch "Suggestopädie" - verspricht spielerisches Lernen ohne Leistungsdruck. Entspannungs- und Atemtechniken sowie klassische Musik schaffen ein positives Lernklima. Das Lernen fällt leichter. Die Sprachschüler sind aufnahmebereiter als beim traditionellen Lernen und machen raschere Fortschritte.





Tandem-Kurse - voneinander lernen

Tandem-Kurse sind eine kostengünstige Alternative zu klassischen Sprachkursen. Sie können aber auch eine interessante Ergänzung zum Besuch eines normalen Sprachkurses sein. Das Prinzip: Zwei Personen mit unterschiedlichen Muttersprachen finden zusammen, um gemeinsam jeweils die Sprache des anderen zu erlernen.  Erfolgreiches Lernen im Tandem beruht auf der wechselseitigen Abhängigkeit und der gegenseitigen Unterstützung der beiden Partner. Mehr >>>